Am 01.08.2009 finden in Alt Schwerin,Mecklenburg, das 8. Internationale Dampftreffen Deutschlands statt.

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Jeder der sich dafür interessiert, sollte sich einmal hier blicken lassen. Neben schnaufende Dampfrössern, Vorführungen und Erklärungen, kann man hier einen schönen Tag erleben.

Eine Mitfahrt mit der Hauseigenen Schmalspurbahn, die von einer Henschel-Lok gezogen wird, runden das Programm ab. Ebenso der Umzug der Dampfrösser durch Alt Schwerin ist allein schon sehenswert. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Informationen zum Agrarhistorischem Museum Alt-Schwerin findet man auf diesen Seiten.

Mal sehen was dieses Jahr so geboten wird.

 

Vor einiger Zeit hatte ich über die Mecklenburgische Bäderbahn Molli berichtet. Wer jetzt Lust auf eine Mitfahrt bekommen hat, kann dies hier tun oder nachholen.

Viel Spass dabei :-)

 

Wie das so ist, wenn ich eine alte Dampflok sehe, muss ich erstmal anhalten und mir das ganze aus der Nähe anschauen.

Der Eisenbahnverein “Hei Na Ganzlin” e. V. aus Röbel, hatte da doch noch ein paar alte Schätzen rumstehen, die ich mir näher betrachten musste.

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Sicherlich ist bei einigen Modellen die Restauration sinnlos, aber für ein Foto reicht es noch.

Ja, ja die alten guten Zeiten… :-) Zu meiner Kinderzeiten konnte ich diese Giganten noch in Natura erleben.

 

Einer der Perlen Mecklenburgs ist der Luftkurort Plau am See. Die Stadt die dem Plauer See seinen Namen gab, ist das Eingangstor zur  Mecklenburgischen Seenplatte, dem größten zusammenhängenden Seengebiet Deutschlands.

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Seit 2003 verbringen wir hier unsere Urlaube auf dem Plauer Werder. Das Freizeitangebot ist so vielfältig, das für jeden etwas dabei ist. Vom Fahrrad fahren, wandern, Segeln, Surfen dürfte es niemanden hier langweilig werden.

Kleine Gassen mit liebevollen und aufwendig sanierten Fachwerkhäusern laden hier zum bummeln ein.

Slawische Ansiedlungen die im ganzen Umkreis zu finden sind, gaben Plau am See den Namen. Es bedeutet Flößort (Plawe). Mitteralterliche  Burgtürme, Kirchen aus Gotik und Renaissance prägen das Stadtbild. Eines der aktiven Baudenkmäler ist die Hubbrücke, die heute immer noch im Betrieb ist.

 

Wenn man auf Usedom schon Urlaub macht, kommt man nicht darum auch die Eisenbahnhubbrücke von Karnin zu besuchen. Die Brücke quert den südliche Teil des Peenestroms von der Flussmündung der Peene bis zum Stettiner Haff, zwischen Kamp und Karnin.

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Zur damaligen Zeit war diese Hubbrücke einer der modernsten Europas. Erbaut von 1932-34, war dies die direkte und schnellste Verbindung zur Hauptstadt Berlin. Die Brücke konnte mit bis zu 120 km/h befahren werden.

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Gebaut 1559 – 1565 durch mecklenburgische Herzog Johann Albrecht I, ist die Festung Dömitz die größte Mecklenburgs. Gelegen an der Elbe, zur Sicherung der Elbübergänge wurde die Festung gebaut. Bis 1894 wurde die Festung aktiv benutzt.

Einzigartig ist der fünfeckige Grundriss dieser Wehranlage, der mir in Deutschland so noch nicht untergekommen ist.

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Wer sich für Dampflokomotiven interessiert, sollte einmal mit der Molli Bäderbahn fahren.

Zu finden ist die Bäderbahn in Bad Doberan (Mecklenburg). Die Strecke führt von Bad Doberan über Heiligendamm nach Kühlungsborn.

Molli Bäderbahn

Fasinierend ist die Durchfahrt durch die Innenstadt von Bad Doberan. Mit lautem Getöse und Gebimmel geht es durch die Innenstadt.

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Vergangenes Wochenende haben wir ein wunderschönes Wochenende in Mecklenburg Vorpommern
erlebt. Es war zwar etwas kalt, aber die Heizung unseres Wohnwagens heizte uns gut ein.

Dabei entstanden diese Bilder vom zugefrorenen Plauer See.

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Hier möchte ich Ihnen ein paar ausgwählte Urlaubsbilder vom
letzten Jahr zeigen.

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